Im Test: Trampolin als Fitnessgerät?

Pixabay.com / Hans

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Sie möchten nicht ins Fitnessstudio? Kein Problem. Sport im eigenen Garten fördert Ihre Fitness allemal.

Ist der Wunsch nach Fitness da, die eigene Fläche allerdings begrenzt, dann kommt möglicherweise ein Trampolin in Frage. Die Sprungbewegungen bringen nicht nur den Kreislauf in Schwung und die Fitness auf Vordermann, sondern stärken zudem die Muskulatur der Bein bei großen wie kleinen Trampolinspringern. Es ist in verschiedenen Größen erhältlich und hat oftmals ebenfalls ein Sicherheitsnetz zum Schutz für Kinder. Für das Fall, dass kein Garten zur Verfügung steht oder auch in den kalten Monaten das Trampolin nicht entbehrt werden kann, gibt es Minitrampoline für den Innenbereich.

Vorteile des Trampolinspringens

Heutzutage weiß man, dass das Trampolinspringen nicht nur Freude bringt, sondern ebenso in vielerlei Hinsicht und für Jeden recht gesund ist. Es ist geeignet für Kinder ab 2 Jahren und fördert nachweislich die Koordination sowie die motorischen Fähigkeiten und trägt zu einem soliden Gleichgewichtssinn bei. Doch auch Erwachsene profitieren von einem Trampolin. Wenn Sie 10 Minuten auf einem Trampolin springen, entspricht das 30 Minuten Joggen, da dieses Training um einiges wirksamer ist. Zusätzlich ist Trampolinspringen Gelenk schonend und kann zur Milderung von Rücken- sowie Bandscheibenproblemen beitragen. Eine unterstützende und heilungsfördernde Wirkung kann es auch bei Beschwerden, z. B. Herz-/Kreislaufschwäche, Osteoporose, Lungenerkrankungen, Muskelschwäche, Multiple Skelrose, Authismus sowie Übergewicht, aber ebenso bei Stress haben.

Welches Trampolin ist das perfekte für Sie?

Welches Trampolin für Sie am besten geeignet ist, hängt ganz von Ihren Ansprüchen ab.

Das kleinste Trampolin mit lediglich einem Meter Durchmesser und geringer Höhe ist das Minitrampolin. Dieses eignet sich bestens für das Training von Fitness, Sprungkraft und Ausdauer daheim. Jedoch ermöglichen die geringe Absprungfläche und die harte Rückfederung nur flache Sprünge. Die verschiedenen Trampolin Tests zeigen, welches das beste Modell ist.

Das Gartentrampolin ist der Klassiker für klein und groß. Aufgrund des Durchmessers von 2 bis hin zu 5 Metern sowie der Höhe von 80 bis 120 cm ist es jedoch nur für die Verwendung im Außenbereich geeignet. Es ist das beste Trampolin, wenn es um hohe Sprünge, Sicherheit und Komfort geht und bietet Spaß, Spiel sowie Sport für die ganze Familie. Je nach Trampolin hält dieses auch hohen Beanspruchungen von bis zu 220 Kilo stand, ebenso wie Witterungseinflüssen. Gewiss verfügen ebenso die Gartentrampoline über ein Sicherheitsnetz und eine Polsterung der Federn.

Was kostet ein Trampolin?

Wenn Sie ein solches Trampolin bestellen wollen, liegen die Preise (je nach Abmessung sowie Modell) zwischen 160 – 350 EUR. Bedenkt man neben dem sportlichen Aspekt auch den Spaß für die Familie, dann ist dies sicherlich eine gute Anschaffung. Weitere Outdoor Sportgeräte finden Sie hier.

Bauchübungen für eine perfekte Figur

Eine wirkungsvolle Bauchtraining Methode

Ist das Bauchtraining wirklich so alles entscheidend? Ja, ist es – leider. Wenn es auch nicht gleich der Bodybuilder-Waschbrett-Bauch sein muss, so wird mit den Fettpölsterchen in der Körpermitte das Leben beinahe zur Qual: Nichts passt richtig und ständig wird kaschiert und getrickst. Das stresst und alleine schon deshalb, muss er weg – der Bauch. Die zweite Frage ist “Wie lange dauert das?” und die dritte “Was muss ich machen?”. Fragen, die wir alle kennen. Doch jetzt wird es ernst.

Zwei Tage genügen

Um Bauchmuskeln zu bilden, gibt es gezielte Übungen, die einzelne Muskelpartien der Körpermitte trainieren und die sind weder schwierig, noch besonders schweißtreibend. Beim Bauchtraining genügt meist ein Stück Fußboden und etwas guter Wille, um mit den ersten “Crunches” durchzustarten. Damit die Muskeln dann auch sichtbar werden, muss allerdings noch der Speck weg. Das ist schon etwas schwieriger, doch keine Sorge: Bereits mit den Bauchmuskel-Übungen wird die Körperfettverbrennung angeregt. Der Bauchmuskel ist einer der wichtigsten Stützmuskeln im Körper und wird bei nahezu jeder Bewegung beansprucht. Daher hat er ein schnelles Regenerationsvermögen, womit er sich zwei bis dreimal wöchentlich effektiv trainieren lässt.

Klein anfangen – groß rauskommen

Zwar sind Bauchmuskelübungen mit höherer Intensität möglich, doch um zunächst das Motivationsloch zu überwinden, eignen sich einfache Übungen, die zu Hause, ohne Geräte und große Vorbereitung, ausgeführt werden. Hier die besten Übungen der Seite Bauchuebungen.com.

1. Beinheben

Mit dem Rücken auf dem Boden liegend, die Arme seitlich am Körper, mit der Handfläche auf dem Boden. Nun die Beine langsam und möglichst gerade anheben, bis die Fußsohlen an die Decke zeigen.

2. Bauchpresse

Der “Crunch” trainiert ebenfalls den Bauchmuskel. Auf dem Rücken liegend sind die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Die Beine sind aufgestellt, die Knie angewinkelt, die Füsse fest auf dem Boden. Nun den Oberkörper langsam hochziehen und ausatmen. Bei der Rückkehr in die Ausgangsstellung einatmen. Der untere Rückenbereich bleibt während der kompletten Übung auf dem Boden.

3. Knieheben

Aufrecht stehen und die Unterarme abstützen. Die angewinkelten Unterarme liegen auf einer stabilen Oberfläche auf. Alternativ kann man sich auch an einer Stange festhalten. Die Knie werden möglichst weit zur Brust gezogen, dabei einen Katzenbuckel machen. Ausatmen. Zurück in die Ausgangsstellung und dabei einatmen.

4. Sit-Ups

Auf dem Rücken liegend, werden die Beine rechtwinklig aufgestellt, die Arme hinter dem Kopf verschränkt (wie bei den Crunches). Dann den Oberkörper langsam nach oben rollen und ausatmen. Zurück in die Ausgangsstellung, einatmen, Muskeln entspannen.
Im Unterschied zu den Crunches hebt der Rücken während der Übung vollständig vom Boden ab.

Quellenseite bauchuebungen.com

Das Beste von allem – alles im Schlaf

Der Anreiz zum Wachstum von Muskeln wird mit dem Bauchtraining gesetzt, doch tatsächlich wachsen die Muskeln erst während der Regenerationszeit. Und noch ein “Goodie” für die Motivation: Trainieren macht schlau. Im Schlaf arbeitet der Körper eine ganze Menge, um Muskeln aufzubauen, das Gehirn auszumisten und den Rest des Stoffwechsels von Toxinen zu befreien. Etwas Sport, Bauchtraining oder beispielsweise Yoga helfen dem Körper bei der Arbeit. Sie unterstützen wesentliche Körperfunktionen, vom Immunsystem bis zur Gehirnleistung, und – etwas körperliche Übung kann auch vor Diabetes schützen. Wer sich noch weiter über die Funktion und den Aufbau der Bauchmuskulatur informieren möchte, dem empfehle ich die Informationen auf Flexicon.